Ein Tag im Leben einer Akkuleuchte

Darf ich mich vorstellen? Ich bin MAULseven, die coole Akkkuleuchte von MAUL. Es gibt immer viel zu tun – begleiten Sie doch einfach mal mich und meine bunten Geschwister  durch den Tag. Wer ungeduldig ist und nicht den gesamten Text lesen möchte, kann auch erstmal in der interaktiven Grafik unseres Hauses schauen, wo und wie wir überall für gutes Licht sorgen.

Akkuleuchten in der Küche im Wohnzimmer im Garten in der Waschküche im Badezimmer im Schlafzimmer im Kinderzimmer im Arbeitszimmer beim Camping im Urlaub in der Garage

Gleich morgens bin ich schon im Dienst, denn der kleine Tom möchte zum Aufwachen im Bett noch die Bilder in seinem Dino-Buch anschauen. Dann geht’s schnell weiter an den Küchentisch: Hier muss ich ordentlich leuchten, damit Toms Schwester Marie keine Fehler bei den Hausaufgaben macht, die sie – was natürlich eine Ausnahme ist – noch schnell vor der Schule erledigen muss. Ohne mich sitzt sie immer ganz zusammengesunken, damit sie besser lesen kann. „Das ist nicht gut für deinen Rücken“, schimpft Mama Simone dann.

Meine Schwester MAULseven sandfarben hat sich schon zusammengeklappt, damit sie in den Aktenkoffer von Vater Paul passt. Die beiden sind die nächsten zwei Tage geschäftlich unterwegs und Paul muss immer mal im Auto oder im Hotelzimmer arbeiten, da ist das Licht oft nicht hell genug.

Jetzt nimmt Simone meinen Cousin MAULjack mit in den Keller. Sie muss ein paar Sachen für den Urlaub suchen, in den wir am Samstag starten. Im Keller ist das Licht nicht besonders hell. Vor allem kommt es auch nicht in alle Ecken, deshalb wären wir Akkuleuchten hier besonders wichtig, sagt Simone immer. Das kenne ich schon von dem Raum, wo Pauls Werkbank steht, denn hier reicht das Licht nicht aus, wenn er an seinem Segelflieger-Modell bastelt. MAUljack hat einen großen Klemmer, mit dem er an der Tischplatte befestigt werden kann. Sehr praktisch.

Bis die Kinder aus der Schule und dem Kindergarten kommen, habe ich noch Zeit, Simone beim Nähen zu helfen. Sie muss eine schwarze Naht in einem schwarzen Stoff auftrennen, da brauche sie mich für extra gute Sicht, sagt sie. Ihrer Mutter hat sie eine Kollegin von mir geschenkt, denn Oma Regina strickt viel. Und weil die Oma mit zunehmendem Alter schlechter sieht, muss es bei ihr heller sein, damit sie keine Masche verliert. Da kommen wir Akkuleuchten gerade recht.

Zum Glück sind Simone und ich gerade noch rechtzeitig fertig geworden, bevor die junge Horde wieder ins Haus einfällt. Gleich nach dem Mittagessen malt Marie an ihrem Mandala weiter, da schalte ich meine tageslichtweißen LEDs an, damit sie nicht über die Linien malt. Dann stibitzt mich Tom und bringt mich in seine Höhle unters Hochbett, denn wir müssen noch das Puzzle fertig machen, das er gestern angefangen hat. Marie ist sauer, wird aber dann von einer Nachricht ihrer besten Freundin auf dem Handy abgelenkt, Glück gehabt, Tom!

Kurzer Boxenstopp. Dass ich wenig Energie brauche, ist ja wohl Ehrensache. Dann habe ich einen Termin am Wohnzimmertisch zum Basteln der Einladungen für den Geburtstag von Papa Paul – psst, nichts verraten, es soll eine Überraschungsparty geben. Er bekommt einen neuen Fahrradcomputer, den er dann gemütlich mit mir in der etwas unterbelichteten Garage einbauen kann.

Gerade kommt Toms Freund Jakob, und gemeinsam klettern wir ins Baumhaus und reparieren die Wasserpistolen für den Indianer-Angriff auf die Mädels zwei Häuser weiter. Keine einfache Sache, sage ich Euch. Im Baumhaus gibt es kein Licht und bei schlechter Sicht bin ich immer dabei, das ist ja Ehrensache.

Um sieben ruft Papa Paul an und erzählt von seinem Tag. Jetzt sitze er gerade im Hotel und schreibe seine Berichte. Zum Glück wäre MAULseven dabei, denn sonst könne er die Tasten gar nicht richtig sehen. Da wird meine Schwester ihre stärkste Stufe benötigen, denke ich mir. Aber zum Glück ist sie ja ein helles Köpfchen! Nach dem Abendessen ziehen Simone und ich uns auf die Terrasse zurück. Es wird schon langsam dunkel, aber durch meine warmweißen LEDs haben wir eine richtig gemütliche Atmosphäre. Als es zu kalt wird, gehen wir auf die Couch, ich wechsele auf tageslichtweiß und Simone liest noch in ihrem Buch. Manchmal gehen wir auch gleich ins Bett, wenn Simone müde ist, aber ohne ein paar Seiten Lesen in lesefreundlichem Licht schläft sie nicht ein.

Puuh, diesen Tag haben wir geschafft. Ich freue mich schon auf Samstag, da fahren wir mit dem Wohnmobil nach Italien. Während ich den Erwachsenen abends unter Sternenhimmel beim Schachspielen zusehe, höre ich zu, wenn Marie in ihrem Zelt ihrem kleinen Bruder Tom Gruselgeschichten vorliest. Das wird Klasse! Jetzt aber ab für uns Akkuleuchten an Simones Notebook zum Laden, damit wir morgen wieder fit sind für den nächsten Tag. Wer weiß, was ich dann alles beleuchten muss!