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Presse-Mitteilungen


MAUL investiert in den Fertigungsstandort Deutschland
Juni 2017

Die Vorteile sind überzeugend: Eine Energieeinsparung von bis zu 45 % ist mit den neuen Maschinen möglich. Deshalb wird das Projekt auch von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie dem Land Rheinland Pfalz gefördert.

Zudem sind die vollelektrischen Präzisionsmaschinen, die jeweils mit einem Industrieroboter verbunden sind, auf Genauigkeit ausgerichtet. Um bis zu 35% schnellere Rüstzeiten sind möglich, die körperliche Belastung der Einrichter wird erheblich reduziert. Damit kann das Unternehmen auch mit dem Wettbewerb aus Fernost konkurrieren.

MAUL bekennt sich mit dieser Investition konsequent zum Fertigungsstandort Deutschland. „Die Überzeugung vom Standort Deutschland zeigt sich schon in unserer Firmengeschichte,“ erläutert Stefan Scharmann, Geschäftsführender Gesellschafter von MAUL. Er führt fort: “Seit 1912 fertigen wir als m ittelständisches Familienunternehmen in Deutschland. Die Verantwortung für die Mitarbeiter war dabei schon immer ein zentrales Element. Das bleibt auch in Zukunft so, weil wir die Wertschöpfungskette im eigenen Land behalten.“

MAUL tätigt mit 175 Mitarbeitern, davon 59 in Kirchen und 116 in Zell/Bad König einen Umsatz von 21 Mio Euro.

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